Hoch die internationale Solidarität!

Für Gerechtigkeit und Demokratie

Ein Parteibuch

Liebe Leser! Seit drei Tagen demonstrieren unsere Genossen und Genossinnen trotz schärfster Repressionen Abend für Abend auf der von ihnen so getauften “Straße der Revolution” für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Demokratie.

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Der Weg in eine bessere Zukunft

Der Weg in eine bessere Zukunft

Friedensbewegung Halle

Es gibt vieles zu kritisieren. Aber was können wir jetzt schon besser machen?

Es gibt viele gesellschaftliche Lösungen, über die wir reden können und für die wir uns stark machen sollten, deren Umsetzungen aber unser aller Geduld herausfordern werden. Doch es gibt auch private Schritte, die wir schon jetzt gehen können.

Wir träumen von einem bedingungslosen Grundeinkommen, von einem gerechteren Finanzsystem, von einer natürlichen, nachhaltigen und humanen Wirtschaft, von ehrlichen Medien und von Frieden. All das können wir teilweise in unserem Umfeld selber schaffen. Wenn wir Dinge nicht mögen, müssen wir sie nicht bekämpfen. Wir können sie einfach überflüssig machen.

So kann man regionale und überregionale Parallelwährungen nutzen wie Bitcoins, den Chiemgauer oder den Lindentaler, der sogar eine Mischung aus Grundeinkommen, Parallelgeld und einer Tauschbörse darstellt. Wir könnten uns an Tauschringen und Tauschbörsen beteiligen, die ebenfalls häufig eine Art virtuelle Währung nutzen, die man einsetzt…

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Krieg und Frieden – Война и мир

Krieg und Frieden – Michail Chodarjonok

bumi bahagia / Glückliche Erde

(перевод предисловия см. в самом низу – Übersetzung der Vorbemerkung siehe ganz unten)

Ein brandaktuelles Thema, und diesen Artikel zu übersetzen sträubte sich mir anfangs ganz schön das Gefieder – paßt er doch so gar nicht zur “glücklichen Welt” und sind doch hier in munterer Folge völlig richtige mit extrem konstruierten Sachverhalten vermischt – und dies mit einer klaren Zielstellung: versteckte Kriegspropaganda – Vernachlässigung der grausamen psychischen und wirtschaftlichen Folgen, “Schönschreiben” von nebensächlichen Effekten.
Genau das macht die Brisanz dieses Artikels aus.

Er stammt aus der Feder des Chefredakteurs der russischen Zeitschriften “Militär-Industrie-Kurier” und “Luft-Kosmos-Verteidigung”, Michail Chodarjonok, also eines Mannes, der zwar nicht den “offizielle Standpunkt” von Rußlands Führung verkündet, der aber einen nicht unwesentlichen Einfluß auf die Meinung in den Kreisen der russischen Wehrtechnischen Industrie und Militärs hat – nach meinem Verständnis: einer der dortigen engstirnigen “Scharfmacher”.
Der Mann hängt offensichtlich noch den inzwischen als sehr zweifelhaft bekannten Auswüchsen…

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Wenn Schafe Menschen auffressen

Commons

CommonsBlog

oder: Ein uralter Text für das Jahr 2014

morus Thomas Morus (Quelle unbekannt)

Auf zu einer kleinen Reise in die frühe Neuzeit. Konkret: ins angehende 16. Jahrhundert. Das Geld begann die Welt zu regieren und hörte seither nicht mehr damit auf. Die Fugger hatten den Kaiser gekauft, Inquisition und Ablasshandel machten den Gläubigen das Leben schwer, die Reformation setzte ein, vielerorts  bekriegten sich die Mächtigen, dem Feudalismus läutete das Ende.

In dieser Zeit lebten Humanisten wie Albrecht Dürer, Erasmus von Rotterdam (Niederlande) und Thomas Morus (England), die eng miteinander verbunden waren.

Der Philosoph und Politiker Morus, immerhin Lordkanzler in England (sowas wie unsere Angela Merkel) geriet in Konflikt mit dem herrschsüchtigen Heinrich den VIII. Dieser nämlich hatte die Gleichschaltung von Klerus und Parlament verlangt und von den ihm dienenden Untertanen den so genannten Suprematseid eingefordert. Der demokratisch gesinnte Morus (der schon Heinrichs mehrfachen Ehegelüsten nicht zugestimmt hatte) weigerte sich…

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Niko Paech: Befreiung vom Überfluss

neuerwohlstand

Befreiung vom  Überfluss
Er gilt als einer der vehementesten Kritiker unseres Wachstumsdenkens und wurde in Deutschland bekannt nicht nur durch seine streitbaren Aussagen als Ökonom und Ökologe, sondern auch durch seinen konsequenten Lebensstil: kein Auto, kein Flugzeug, kein Handy. Die Rede ist von Niko Paech, Inhaber eines „außerplanmäßigen Lehrstuhls für Produktion und Umwelt“ an der Universität Oldenburg und Vorsitzender der Vereinigung für Ökologische Ökonomie. In seiner Streitschrift „Befreiung vom Überfluss“ hat Niko Paech seinen Ansatz einer Postwachstumswirtschaft und deren Begründung in kompakter und zugleich amüsant zu lesenden Form zusammengefasst. Gleich zu Beginn benennt der Ökonom seine Grundüberzeugung: „Dieses Buch dient einem bescheidenen Zweck. Es soll den Abschied von einem Wohlstandsmodell erleichtern, das aufgrund seiner chronischen Wachstumsabhängigkeit unrettbar geworden ist.“ Paech setzt auf die Ausbreitung eines neuen Verständnisses von Lebensqualität: „Wer sich elegant eines ausufernden Konsum- und Mobilitätsballastes entledigt, ist davor geschützt, im Hamsterrad der käuflichen Selbstverwirklichung orientierungslos zu werden.“ Die „Kunst der Reduktion“…

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