Postneoliberale Antworten auf die ökologische Krise

Angesichts des wachsenden Bewusstseins, dass die aktuelle Bearbeitung der ökologischen Krise nicht angemessen ist und die Neoliberalisierung der Natur neue Probleme schafft, beginnen sich alternative, postneoliberale Strategien und Politiken zu entwickeln. Die im Folgenden skizzierten “Typen” oder Varianten existieren nicht in Reinform. Die Entwicklungen sind ungleichzeitig und widersprüchlich – mit jeweils unterschiedlichen Implikationen für Lebensbedingungen und Gerechtigkeitsfragen.
http://www.akweb.de/ak_s/ak536/30.htm

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Essen für Alle statt Luxus für Reiche!

Das Welthungerproblem ist vielschichtig: Spekulanten, die mit steigenden Lebensmittelpreisen Gewinne machen, Agrarexportsubventionen, Biosprit aus Lebensmittelressourcen, eine verfehlte Politik der Weltbank oder die Gier mächtiger Saatguthersteller. Diese Problematiken bedürfen sofortiger politischer Handlungen auch in Deutschland. Zeitgleich muss das Grundproblem der Lebensmittelverschwendung behoben werden: Je mehr Fleisch die Menschen verzehren, desto mehr Getreide braucht die Welt, um alle satt zu kriegen und desto weniger können sich die Armen dieser Welt das Grundnahrungsmittel Getreide leisten. Für eine Beendigung des Welthungers ist daher eine Änderung unserer eigenen Ernährungsstrategie unabdingliche Voraussetzung. Deshalb steht der Fleischkonsum, neben den anderen Themen, im Fokus der Welthungerdemo.
http://www.welthungerdemo.de

Für Freiheit und Gerechtigkeit

Als herrschaftskritisches Netzwerk unabhängiger Aktivisten und Aktivistinnen und Gruppen setzen wir uns nicht nur für gesellschaftliche Tierbefreiung, sondern auch Ökologie und viele weitere emanzipatorische Ideen ein.
Wir sind ein Netzwerk von Leuten aus verschiedenen sozialen Bewegungen, die insgesamt für Gerechtigkeit, Ökologie, Gewaltfreiheit sind. Weil die Bedürfnisse von Tieren nicht ernst genommen werden, nur weil sie sie nicht artikulieren und sich kaum wehren können, setzen wir uns neben unseren anderen Aktivitäten auch für gesellschaftliche Tierbefreiung ein.             “Nandu” ist keine Abkürzung und hat auch keine spezielle Bedeutung. Es ist ganz einfach ein Name, der der Wiedererkennung dient. Der Name ist übrigens inspiriert von einem südamerikanischen Laufvogel, der in Niedersachsen vor einer Weile mal aus Gehegen ausgebrochen ist und seitdem dort auch frei lebt.                                                 http://www.nandu.net